“Die Psychiaterin Ute Lewitzka äußert sich in einem Interview zum Problem der Suizidalität. Sie macht deutlich, dass Suizidgedanken bei den Betroffenen ein zeitlich eng begrenztes Phänomen sind und dass den meisten Menschen sehr wohl geholfen werden kann. Die Konsequenzen, die das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26.2.20 für die Suizidprävention hat, sind gravierend. Käme der vorliegende interfraktionelle Gesetzentwurf zur Umsetzung, würde viel Geld in ein Netz neuer Suizid-Beratungsstellen investiert – Geld, das in der Suizidprävention fehlt – und die Zahl der Selbsttötungen würde durch das flächendeckende Angebot von “Suizidassistenz” voraussichtlich steigen.”

Das komplette Interview finden Sie hier!